Das kleine Glück

Eines Tages versammelten sich die Götter, um zu beratschlagen, wo der Schlüssel zum Glück verborgen werden sollte.   Einer der Götter sagte: “ Lasst uns

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Dieses Foto von Randolf Schäfer und mir bedeutet für mich mehr, als es auf den ersten Blick zeigt.

Andere sehen zwei Menschen – ich sehe eine Reise.

Vor zwei Jahren hat alles ganz harmlos begonnen. Ich war neugierig, wollte mehr über die seelischen Muster verstehen – und hatte keine Ahnung, dass mein Leben in eine Richtung gehen würde, die ich mir damals nicht einmal vorstellen konnte.

Es war eine Achterbahnfahrt: rasant, tief, in Teilen schmerzhaft, sehr transformierend.

Randolf selbst hat nicht ausgelöst, was passiert ist – aber seine Worte. Er hat Wahrheiten ausgesprochen, die in mir eine Resonanz hatten und alles auf den Kopf gestellt haben. Nicht sofort, aber schleichend.

Rückblickend fühlt es sich fast so an, als hätte meine Seele lange versucht, mich auf den richtigen Weg zu bringen. Es war ein kleiner Kraftakt.

Ich hätte fast einen anderen Weg genommen, ich ging schon ein Stück und dann kam der Wendepunkt.

Nicht laut, aber unmissverständlich.

Ich habe mich durchgerungen, durchgefühlt, neu sortiert. Es war nicht leicht und doch schob mich innerlich etwas an.

Ich bin dran geblieben und dann hat es mich getragen. Nicht sofort, aber schleichend.

Und genau deshalb hat dieser Moment auf dem Bild für mich etwas Symbolisches. In mir entstand dieses stille Wissen, dass der Weg, der für mich so schwer war, an genau diesem Punkt seinen Sinn gezeigt hat.

All das sehe ich in diesem Bild. Für mich ist es nicht nur ein Zertifikat oder ein Abschlussmoment.

Es ist ein sichtbares Zeichen für eine innere Reise, die mich verändert hat – tief, leise und nachhaltig.

Für andere ist es „nur“ ein Foto. Für mich ist es ein Weg, der erst jetzt richtig beginnt.

Danke Randolf.

Danke Sabine.

Danke Ferdinand.

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